REISEBEDINGUNGEN
HEIMATHAFEN   DER   WELT 1 Reiseanmeldung und Abschluss des Reisevertrages
Mit Ihrer Reiseanmeldung bieten Sie Stadtgespraeche den Abschluss eines Reisevertrages an. Die Anmeldung kann schriftlich, per Fax oder email, bei uns direkt oder über unsere Partner vorgenommen werden. Der Reisevertrag kommt zustande, wenn wir Ihnen die Buchungsbestätigung zugesandt haben. Enthält die Reisebestätigung Abweichungen von der Anmeldung, so sind Sie berechtigt, innerhalb von 10 Tagen eine ausdrückliche Nichtannahme schriftlich zu erklären. Erfolgt dies nicht, so wird die Reisebestätigung verbindlich.
Bitte benachrichtigen Sie uns umgehend, wenn Sie als Reiseanmelder Ihre Reisedokumente nicht spätestens 5 Tage vor Reiseantritt von uns erhalten haben. In diesem Falle werden wir, Ihre Zahlung vorausgesetzt, die Reisedokumente sofort zusenden. Wenn Sie uns nicht benachrichtigen und die Reise aufgrund fehlender Reisedokumente nicht antreten, müssen wir dies als kostenpflichtigen Rücktritt behandeln.
Die uns zur Verfügung gestellten Daten werden gemäß Bundesdatenschutzgesetz geschützt.
2 Zahlungsbedingungen
Alle Zahlungen sind erst nach Erhalt des Sicherungsscheines nach § 651k Abs. 3 BGB zu leisten. Der Sicherungsschein liegt der Buchungsbestätigung bei. Daraufhin ist eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Reisepreises fällig. Die Restzahlung ist bis 21 Tage vor Reiseantritt ohne nochmalige Aufforderung zu leisten. 
Wenn der vereinbarte Anzahlungsbetrag auch nach Inverzugsetzung oder der Reisepreis bis zum Reiseantritt nicht vollständig bezahlt ist, berechtigt uns dies zur Auflösung des Reisevertrages und zur Berechnung von Schadensersatz in Höhe der entsprechenden Rücktrittsgebühren, vorausgesetzt, es liegt nicht bereits zu diesem Zeitpunkt ein zum Rücktritt berechtigender Reisemangel vor.
Wenn Sie Zahlungen nicht zu den vereinbarten Terminen leisten und wir Sie deshalb mahnen müssen, sind wir berechtigt, eine Mahnkostenpauschale in Höhe von Euro 10,- zu erheben.
3 Leistungen
Die vertraglich vereinbarten Leistungen ergeben sich aus der Reisebeschreibung und sämtlichen darin enthaltenden Hinweisen und Erläuterungen und den hierauf Bezug nehmenden Angaben in der Reisebestätigung. Wir behalten uns vor, Änderungen der Prospektangaben zu erklären, über die der Reisende vor Zustandekommen des Vertrages selbstverständlich informiert wird.
Wenn Sie einzelne, von Ihnen bezahlte, Leistungen aus Ihnen zuzurechnenden Gründen nicht in Anspruch nehmen, können wir Ihnen nur dann eine Teilerstattung gewähren, wenn der Leistungsträger eine Gutschrift erteilt, nicht jedoch, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt.
4 Leistungs- und Preisänderungen
Änderungen oder Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und die von Stadtgespraeche nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Charakter der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Geringfügige Änderungen der Reiseroute sowie Veränderung der Reihenfolge, sind ebenfalls erlaubt, wenn dadurch der Charakter der Reise nicht leidet.
Wir behalten uns vor, die ausgeschriebenen und mit der Buchung bestätigten Preise aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen (Erhöhung der Beförderungskosten, Steuern, Abgaben, Gebühren, Wechselkursänderungen) in dem Umfang zu ändern, wie sich deren Erhöhung pro Person/pro Sitzplatz auf den Reisepreis auswirkt, sofern zwischen Vertragsabschluss und dem vereinbarten Reisetermin mehr als vier Monate liegen.
Über Änderungen des Reisepreises oder einer wesentlichen Reiseleistung hat Stadtgespraeche den Reisenden unverzüglich zu informieren, spätestens jedoch 21 Tage vor Reiseantritt. Preiserhöhungen nach diesem Zeitpunkt sind unzulässig. Bei Preisänderungen um mehr als 5% oder einer erheblichen Änderung der Reiseleistung ist der Reisende berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten. Der Rücktritt muss unverzüglich erklärt werden.
5 Rücktritt, Umbuchung, Ersatzperson
Der Reiseteilnehmer kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der schriftlichen oder mündlichen Rücktrittserklärung bei Stadtgespraeche. In Ihrem eigenen Interesse und zur Vermeidung von Missverständnissen empfehlen wir Ihnen dringend, den Rücktritt schriftlich zu erklären.
Stadtgespraeche stehen im Fall des Rücktritts folgende pauschale Entschädigungen zu, bei deren Berechnung die gewöhnlich ersparten Aufwendungen und die gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistung berücksichtigt sind:
bis 45. Tag vor Reiseantritt: 20% des Gesamtpreises
ab 44.bis 22. Tag vor Reiseantritt: 30 % des Gesamtpreises
ab 21.bis 15. Tag vor Reiseantritt: 50 % des Gesamtpreises
ab 14. bis 7. Tag vor Reiseantritt: 70% des Gesamtpreises
ab 6. vor Reiseantritt: 80 % des Gesamtpreises
am Abreisetag 90 % des Gesamtpreises
Wir behalten uns vor, bei Nichtantritt eine höhere Entschädigung entsprechend der uns entstandenen, Ihnen gegenüber konkret bezifferten und nachzuweisenden Kosten zu verlangen. Es bleibt dem Kunden stets unbenommen – auch bei der Berechnung der pauschalierten Stornogebühren –, nachzuweisen, dass ein Schaden in der von uns berechneten Höhe nicht entstanden ist.
Werden Reiseleistungen nicht in angemessener Zeit vertragsgemäß erbracht, so kann der Reiseteilnehmer Abhilfe verlangen. Stadtgespraeche  kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Wir können auch in der Weise Abhilfe schaffen, dass eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung erbracht wird. Der Reiseteilnehmer kann die Ersatzleistung ablehnen, wenn die Annahme ihm nicht zuzumuten ist. Für die Dauer einer nicht vertragsgemäßen Erbringung der Reiseleistung durch Stadtgespraeche kann der Reiseteilnehmer eine entsprechende Minderung des Reisepreises verlangen. Der Reisepreis ist in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem zurzeit der Buchung der Wert der Reise in mangelfreiem Zustand zu dem wirklichen Wert gestanden haben würde.
Wird die Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet Stadtgespraeche innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Reisende im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Reisevertrag kündigen. Dasselbe gilt, wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels, aus wichtigem, für uns erkennbarem Grund, nicht zuzumuten ist. Der Bestimmung einer Frist für die Abhilfe bedarf es nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder von Stadtgespraeche verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Reiseteilnehmers gerechtfertigt wird. Der Reiseteilnehmer schuldet uns den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenden Teil des Reisepreises, sofern diese Leistungen für ihn von Interesse waren.
11 Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung
Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Reisende innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber Stadtgespraeche geltend zu machen. Ansprüche des Reiseteilnehmers verjähren nach einem Jahr ab dem vertraglich vorgesehenen Rückreisedatum. Schweben Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis wir oder der Reiseteilnehmer die Fortsetzung der Verhandlungen verweigern. Die Verjährung tritt frühestens drei Monate nach dem Ende der Hemmung ein.
12 Pass- Visa- und Gesundheitsbestimmungen
Stadtgespraeche informiert über die Pass-, Visa- und Gesundheitsbestimmungen für Staatsangehörige des Staates, in dem die Reise angeboten wird zum Zeitpunkt der Buchung. Wir werden uns bemühen über etwaige Änderungen vor Antritt der Reise zu informieren. Für die Einhaltung der Bestimmungen ist der Kunde selbst verantwortlich. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten. 
Wir haften nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn Sie uns mit der Besorgung beauftragt haben, es sei denn, dass die Verzögerung von uns zu vertreten ist.
13 Unterrichtung über ausführende Fluggesellschaften
Nach EU-VO 2111/2005 vom 16.01.06 ist Stadtgespraeche verpflichtet, Kunden bei der Buchung über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens zu unterrichten. Bei einem Wechsel der ausführenden Fluggesellschaft ist der Passagier in Kenntnis zu setzten. Sollte die ausführende Fluggesellschaft in der „Black-List“ gelistet sein – und nur dann – hat der Kunde das Recht, die Rückzahlung des Flugpreises oder ein Rerouting zu verlangen.
14 Verlust oder Beschädigung von Reisegepäck
Verlust oder Beschädigungen von Reisegepäck sind unverzüglich dem Beförderungsunternehmen anzuzeigen. Dieses ist verpflichtet eine schriftliche Bestätigung auszustellen. Ohne eine Anzeige besteht die Gefahr des Anspruchsverlustes. Für den Verlust bzw. die Beschädigung von Wertgegenständen oder Geld im aufgegebenen Gepäck übernehmen wir keine Haftung.
15 Allgemeine Bestimmungen
Alle Angaben in unseren Prospekten werden vorbehaltlich gesetzlicher oder behördlicher Genehmigungen veröffentlicht. Einzelheiten dieser Prospekte entsprechen dem Stand bei Drucklegung.
Mit der Veröffentlichung neuer Prospekte verlieren alle unsere früheren Publikationen über gleich lautende Reiseziele und Termine ihre Gültigkeit.
Für Druck- und Rechenfehler kann nicht gehaftet werden.
16 Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Ungültigkeit eines Teiles dieser Bedingungen berührt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.
17 Gerichtsstand
Der Reisende kann Stadtgespraeche nur an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist der Wohnsitz des Reisenden maßgebend. Gerichtsstand für Vollkaufleute oder Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, ist der Gerichtsstand des Reiseveranstalters.

Lilienthal, 15. Februar.2013 Umbuchungen, d.h. Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft oder der Beförderungsart werden mit pauschal 30 EUR pro Person berechnet. Umbuchungswünsche, hinsichtlich Reiseziel oder Reisedatum, die später als 30 Tage vor Reiseantritt erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag gemäß unserer Stornobedingungen und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden.
Tritt eine Ersatzperson an die Stelle des angemeldeten Teilnehmers so berechnen wir eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 30 EUR. Weiterhin sind wir berechtigt, die konkret entstandenen Mehrkosten (z:B. durch Umschreiben eines Flugtickets) in Rechnung zu stellen. Wir können dem Eintritt der Ersatzperson widersprechen, wenn diese den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt oder ihrer Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen.
Wenn zwei oder mehrere Personen gemeinsam ein Doppel- oder Mehrbettzimmer gebucht haben und keine Ersatzperson an die Stelle eines zurücktretenden Teilnehmers tritt, sind wir berechtigt, den vollen Zimmerpreis zu fordern oder, wenn möglich, die verbleibenden Teilnehmer anderweitig unterzubringen.
Bei Stornierungen sind bereits ausgehändigte Reisedokumente zurückzugeben, da wir sonst den vollen Preis berechnen müssen.
6 Reiseversicherung
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts-kostenversicherung, einer Reisekrankenversicherung und einer Rücktransportversicherung. Diese sind nicht im Reisepreis enthalten.
7 Rücktritt und Kündigung durch den Veranstalter
Stadtgespraeche kann in folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen.
Bis 30 Tage vor Reiseantritt bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen Mindestteilnehmerzahl. Der Kunde erhält den eingezahlten Reisepreis unverzüglich zurück.
Ohne Einhaltung einer Frist aus wichtigem Grund unter der Berücksichtigung der Bestimmungen des § 643 BGB wenn der Reisende die Durchführung der Reise, ungeachtet einer Abmahnung durch uns, nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Die Reiseleitung oder örtliche Vertreter von Stadtgespraeche sind – nach Abmahnung – ebenfalls zur Erklärung der Kündigung bevollmächtigt. Im Falle dieser Kündigung behalten wir grundsätzlich den Anspruch auf den Reisepreis, müssen uns jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die wir aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistungen erlangen, einschließlich der uns von den Leistungsträgern gutgeschriebenen Beträge.
Ist Stadtgespraeche lediglich Vermittler einer Reise oder Reiseleistung eines anderen Veranstalters und ist dies in der Reiseausschreibung und im Reisevertrag deutlich gekennzeichnet, so kann der andere Reiseveranstalter das Recht auf Rücktritt in gleicher Weise ausüben.
8 Höhere Gewalt
Zur Kündigung des Reisevertrages wegen höherer Gewalt wird auf § 651j BGB verwiesen, der lautet: (1) Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Reisende den Vertrag allein nach Maßgabe dieser Vorschrift kündigen. (2) Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so finden die Vorschriften des § 651 e Abs. 3 Sätze 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwendung. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisenden zur Last.
9 Haftung des Veranstalters
Für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z. B. Sportveranstaltungen, Ausflüge, Mietwagen etc.) und die in der Reiseausschreibung und Bestätigung ausdrücklich als Fremdleistung gekennzeichnet werden, haften wir auch bei Teilnahme der Reiseleitung an diesen Sonderveranstaltungen nicht. 
Unsere Haftung aus dem Reisevertrag für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt, 1. soweit ein Schaden des Reisegastes weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder 2. wir für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich sind. 
Unsere Haftung ist ausgeschlossen oder beschränkt, soweit aufgrund internationaler Übereinkommen oder auf solchen beruhender gesetzlicher Vorschriften, die auf die von einem Leistungsträger zu erbringenden Leistungen anzuwenden sind, dessen Haftung ebenfalls ausgeschlossen oder beschränkt ist.
10 Obliegenheiten und Kündigung des Kunden
Der Reisende ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Er ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich der örtlichen Reiseleitung zur Kenntnis zu geben. Diese ist beauftragt für Abhilfe zu sorgen, sofern möglich. Unterlässt es der Reisende schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, verfällt ein Anspruch auf Minderung.



Nicht sonderlich unterhaltsam. 
Aber wichtig. Deshalb ...

Bitte lesen ! KOMBINIERTE KULTUR- UND SPRACHREISEN


KULTURREISEN ZEITGEMÄSS


BUCHUNG AGBs IMPRESSUM  &  KONTAKT BLOG FACEBOOK LINKS PINTEREST